„Nachbar in Not“ schließt erfolgreiche Sonderspendenaktion ab.

Mit der Überweisung von weiteren 14.000 Euro an betroffene Familien in Braunsbach hat die Schwäbisch Haller Bürgerstiftung ihre über die Unterstiftung „Nachbar in Not“ initiierte Spendenaktion zugunsten der Opfer der Unwetterkatastrophe in Braunsbach abgeschlossen. Stiftungsvorstand Thomas Preisendanz blickte bei dem Treffen mit dem Braunsbacher Bürgermeister Frank Harsch auf eine sehr erfolgreiche Sonderspendenaktion zurück, bei der insgesamt 214.000 Euro an Spendengelder gesammelt und an Betroffene ausgereicht werden konnten.

Thomas Preisendanz: „Die Reaktion auf unsere Spendenaktion war überwältigend. Über 740 Einzelspenden sind eingegangen. Darunter befanden sich sehr viele private Spender und auch Unternehmen, wie die Bausparkasse Schwäbisch Hall, die allein 75.000 Euro beigesteuert hat.“ Bürgermeister Frank Harsch dankte der Bürgerstiftung für ihr Engagement über „Nachbar in Not“ und verwies darauf, dass mit Hilfe der Spendengelder vielen Menschen in Not geholfen werden konnte.

Die Spendengelder in Höhe von 214.000 Euro wurden über die von der Gemeinde Braunsbach eingerichteten Vergabekommission unter Leitung des ehemalige Landrates Ulrich Stückle sowie über Einzelspenden an Betroffene weitergeleitet.

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„Abschluss einer erfolgreichen Spendenaktion“: Bürgermeister Frank Harsch (Bildmitte) umrahmt von den Vorständen der Haller Bürgerstiftung (v.l.n.r.): Prof. Hannes-Hinrich Heißmeyer, Thomas Preisendanz, Jürgen Gießler und Wim Buesink.